Wintercup- Austria in der Messehalle in Dornbirn

Ein wunderbares  Turnier das im Messekomplex Dornbirn auf Kunstrasenteppich  stattfand und für das sich der weite Weg gelohnt hat .Biggi  mit Emeli und ich mit Mitch machten uns  schon am Samstagmittag auf die Socken . Wir wollten uns das Seminar von Silas Boogk noch anschauen. Es wurde 2 Tage vor dem Turnier veranstaltet. Abends übernachteten wir ganz *heilig* im Gasthaus Bethlehem , 2 km von der Messehalle entfernt.

Am nächsten Morgen war schon um 7 Uhr Meldebeginn. Um 7.45 war die Parcoursbegehung für den  Jumping.  Die Hunde konnten nur auf dem begrünten  Parkplatz hinter den Messehallen (die mitten in der Stadt lagen) auslaufen . Am Sonntag kam noch Irene aus Lorch dazu.

Sogar das Fernsehen war da

1.Lauf  = Jumping

Der Jumping war mit vielen Wechseln gespickt und mit Sprüngen die immer aufs falsche Loch schauten. Es lief eigentlich wirklich gut bis zum Reifen, dort wollte ich hinter Mitchi wechseln. Eigentlich weiß ich doch , dass ich an seinen /meinem ? Horrorgerät weit vorne  oder am Gerät still stehen muss, aber er lief so flüssig ich hab gedacht er schafft´s. Diese Problem tritt nur auf dem Turnier auf, in keinem Training *Kopfsache*

Und es war so ein hochmoderner Reifen, einer der in der Mitte durch Magnete gehalten wurde und bei Kollision auseinander sprang.

Jumping

Irene hatte ein paar Fehlerchen und Biggi ereilte  leider ein Dis

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Dann folgten die A-Läufe

Der A1 hatte einen sehr gehobenen Anspruch. Sehr spitze Winkel ,versetzte Geraden und Verleitungen . Die Wippe stand genau in Richtung Wand, viele Hunde sprangen auf der Mitte der Wippe ab.

A3-Lauf

Der  A3 Lauf war glaube ich, kilometerlang, nix zum schicken, der Parcours hätte keinen Meter länger sein dürfen  *ausdemletztenlochgepfiffenhab* Aber es klappte wunderbar .Das Reinholen zwischen den Hindernissen war der Parcours-Schwerpunkt. Jetzt ging der Reifen ohne Schwierigkeiten*grübel*

O Fehler

A3-Lauf

Noch ein Wink mit dem

 

Liebe  Agility-*Kollegen* die sagen;

 "Nimm doch einfach ab, dann kannst du auch rennen!",

denen sei gesagt, diese super gute fast geniale Idee zur Lösung des Problems

hatte ich auch schon, aber da ich doch so ein schlimmer, willenloser und genusssüchtiger (ein Wort mit drei * s* sagt schon alles) Erdenbürger bin, ist guter Rat teuer. *ascheaufmeinhaupt*

 

Biggi und Irene hatten vom Pech verfolgt jeweils 2 Fehler

 Dann folgte der A-Open

Dieser Lauf war ein wenig stockend am Stegabgang habe ich zu spät das Warten -Kommando gegeben und wenn ich nichts sage darf Mitch  durchlaufen ,was er auch tat ,war aber nicht schlimm, und an der Wippe war mir kurzfristig der Parcours entfallen * ein Fall für Ginseng *

Trotzdem hatten wie * nen Nuller *

A-Open

Ein guter Spruch von Remo

Keinen Nuller,

aber

die schnellste Zeit gehabt zu haben, ist der Trost der Verlierer 

 

 

Biggi die Streberin gab noch mal alles und zeigte vollen Einsatz!!!

0 Fehler und 2. Platz

 Das Turnier war 1a  organisiert, der Zeitplan wurde bestmöglich eingehalten, ein sehr gastfreundlicher und bemühter Veranstalter, alles in allem eine gelungene Veranstaltung.*daumenhoch*

Abends um 18.30 war die Siegerehrung ,danach fuhren wir total erledigt und müde wieder in Richtung Heimat.

Parcours

  Peter Kindle Jumping Open
  Karl-Heinz Krause Agility 3
  Karl-Heinz Krause Agility Open

 

 Hier ein Kommentar des Veranstalters

                                                                           

Karl-Heinz Krause und Peter Kindle

 – sie waren unsere Richter beim 3. Turniertag des WINTERCUP-AUSTRIA. Anspruchsvolle, mit viel Gespür für die Linie zu laufende Parcours waren das Ergebnis. Die einen schafften es mit Bravour, die anderen hatten Pech und scheiterten. Aber spannend zu laufen und vor allem zum Zusehen waren sie allemal.

Apropos zusehen: wir hatten ein tolles Publikum. Zeitweise war die Halle bis auf den letzten Platz gefüllt, die Stimmung war super und es war eine Freude, vor einer solchen Kulisse zu laufen. Eine gute Werbung für unseren Sport.

“ Es gewinnt ein Außenseiter “ war bei einigen der renommierten Läufer die vorherrschende Meinung. Und so war es auch. Allerdings lag es nicht am Können der weit angereisten Stars, sondern viel mehr an deren Bereitschaft, volles Risiko zu gehen und damit dem Publikum etwas zu bieten. Einige sensationelle Läufe konnten so bestaunt werden.

Vielen Dank gilt es zu sagen, an alle Teilnehmer, die diese Veranstaltung zu einer tollen Werbung für Agility gemacht haben; den von soweit angereisten Startern, die für diesen Event soviel Mühe auf sich genommen haben; den Richtern für Ihre tolle Arbeit und last but not least – unserem Team und den freiwilligen Helfern, die mit soviel Einsatz diese Veranstaltung überhaupt erst ermöglicht haben. Vielen Dank !!!